Tour durch die Elbtalauen

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Rundkurs 260 km

durch die wunderschöne Landschaft der Elbtalauen.

von Plau am See über Meyenburg nach Havelberg, Wittenberge und Dömitz.

Strecken-Highlights der Motorrad-Tour:

Plau am See: Die schönste Stadt in der Mecklenburgischen Seenplatte besticht durch Ihren Charme, Ihren Flair und immer wieder die Nähe zum Wasser. Burganlage Plau am See mit Burgmuseum und Verlies, Rathaus, Kirche St. Marien, die verwunschenen Kopfsteinpflasterstraßen in der Fachwerk-Altstadt, die Uferpromenade an der Elde von der Hühnerleiter (an der Schleuse) bis zum Leuchtturm Paul, die Seeluster Bucht als schönste Badestelle am See.

Plauer Hubbrücke ist eine 1916 errichtete stählerne Hubbrücke im Zentrum der Stadt Plau am See. Die Brücke wird von Booten bei der Ausfahrt aus dem Plauer See in die Elde unterfahren. Mit einer Hubhöhe von bis zu 1,86 m ist sie die höchste Hubbrücke Mecklenburgs. Genannt wird sie im Volksmund „DAS BLAUE WUNDER VON PLAU“.

Meyenburg: Evangelische Pfarrkirche mit in der Grundsubstanz spätgotischem Saalbau und Chor, Schloss Meyenburg

Meyenburger Schloss: Das Schloss Meyenburg in der Landstadt Meyenburg in der Prignitz ist ein ehemaliger Adelssitz der Familie von Rohr, der heute vor allem als Modemuseum genutzt wird. Das Schloss Meyenburg war vom 14. Jahrhundert bis zum Jahr 1914 Eigentum der Familie von Rohr, die aufgrund ihres Reichtums zu den dominierenden Familien der Prignitz gehörte. Die Bausubstanz bezieht Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Meyenburg mit ein und stammt aus dem 15. Jahrhundert, der Rest geht auf Bauten des 16. Jahrhunderts zurück. Die Sanierung und Instandsetzung in den Jahren 1996–2002 stellte den Zustand von 1866 wieder her.

Der Schlosspark geht auf eine Anlage durch den Berliner Hofgärtner Fink im Jahr 1868 zurück, die über die Jahre stark verwilderte und 1997 restauriert wurde.

Das Modemuseum Schloss Meyenburg zeigt Teile der umfangreichsten europäischen Modesammlung von Kleidermode des 20. Jahrhunderts von 1900 bis 1970, die von der Ost-Berliner Sammlerin Josefine Edle von Krepl zusammengetragen wurde. Von Krepl eröffnete in der DDR die erste Boutique in Ost-Berlin. Nach der Ausreise im Frühjahr 1989 kehrte die österreichische Adlige nach der deutschen Wiedervereinigung an den Prenzlauer Berg zurück.

Pritzwalk: Viele Gebäude Pritzwalks, vor allem im Stadtkern, stehen heute unter Denkmalschutz und machen den Reiz dieser Kleinstadt im Herzen der Prignitz auf besondere Weise aus.

Havelberg: Insel- und Domstadt im Grünen nennt sich die kleine Stadt am Zusammenfluss von Havel und Elbe. Der Havelberger Dom Sankt Marien ist eine evangelische Kirche in der Hansestadt Havelberg in Sachsen-Anhalt. Er war Hauptkirche des Bistums Havelberg. Das Bistum Havelberg selbst ist eine Gründung von König Otto I. aus dem Jahr 946 oder 948. Im Rahmen der Deutschen Ostsiedlung wurde es zur Missionierung der ortsansässigen Westslawen gegründet. Havelberg war neben Brandenburg das früheste Bistum östlich der Elbe.Am ersten Wochenende im September findet hier jedes Jahr der Havelberger Pferdemarkt statt, der größte seiner Art in Europa. 100.000 bis 200.000 Besucher besuchen dieses Ereignis mit Rummel, Marktplatz und Flohmarkt.

Wittenberge ist bekannt als „Stadt der Türme“, schon aus der Ferne sichtbar zieren der Singer-Uhrenturm mit einer der größten Turmuhren Europas und der aus dem Zentrum der schiffsförmigen Altstadt ragende Kirchturm sowie der Turm der Katholischen Kirche die Stadtsilhouette. Ebenso prägen der Turm des Rathauses im Stil des Historismus und der Wasserturm im Stadtpark das unverwechselbare Stadtbild.

Dömitz ist umgeben von der Elbe, der Elde, der Löcknitz und der Rögnitz. Sehenswürdigkeiten sind ein Rundgang bon der Festungsanlage und den Hafen über die historische Steinschleuse bis hin zum alten Kaufhaus durch die historische Altstadt.

Ludwigslust: Sehenswürdigkeiten sind das spätbarocke Schloss Ludwigslust mit dem Barockgarten französischer Prägung und mit Alleen und Springbrunnen.

Neustadt-Glewe: Sehenswürdigkeiten sind die Alte Burg, das neue Schloss, das Rathaus, die Marienkirche und das Jagdschloss Friedrichsmoor.

Parchim: Der Stadtkern von Parchim mit seinen zwei Zentren in der Altstadt (um St. Georgen) und in der Neustadt (um St. Marien), durchflossen von der Elde und umgeben von den Wallanlagen, ist ein gut erhaltenes regionales Flächendenkmal mit vielen Einzeldenkmalen. Zahlreiche Fachwerkhäuser prägen den historischen Stadtkern der Altstadt und den der Neustadt von Parchim.

Lübz: Burgturm, Wassermühle, Brauerei von Lübzer und Duckstein

Plau am See

2 Kommentare auch kommentieren

  1. Biker-Sven-1881 sagt:

    Eine wunderschöne Strecke durch eine herrliche Landschaft. Manche Straßen mit Kopfsteinpflaster sind für Mopeds ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber die tolle Landschaft entschädigt auch dafür. Danke für den Tipp!

    1. admin sagt:

      Hallo Sven und danke für Deinen Kommentar. Ja, das mit dem Kopfsteinpflaster ist uns auch schwer gefallen. Man kann die Straßen auch leicht umfahren, aber irgendwie stehen die schnuckeligsten reetgedeckten Bauernkaten immer direkt an diesen Straßen.

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